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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für einen Auftaktsieg in der Bundesliga dürfte es zunächst allerdings kaum ein derart gutes Omen brauchen: Werden die Vergleiche der vergangenen Spielzeiten zum Maßstab genommen, dann holen sich die Gastgeber den Dreier gegen Werder notfalls auch mit verbundenen Augen ab.  <p> Zwar vermochten die optisch überlegenen Westfalen im Lauf der 90 Minuten zwei Aluminium-Treffer zu erzwingen; in der Schlussphase schienen dafür dann aber die Niedersachsen dem vollen Dreier etwas näher zu sein.  <a href="http://buchmacher-nr-1-in-buchmacher.supportamazonworkers.org">Österreich Sportwetten</a><p>  Na und, nichts Besonderes, werden sich nun manche denken. Doch der tatsächliche Wert des jüngsten Mini-Laufs wird erst beim Blick auf die sieglos von dannen gezogenen Kontrahenten so richtig deutlich. <p> Durchschnittlich sind bisher 3,2 Tore pro Partie gefallen, wenn die beiden Kontrahenten auf dem Platz standen. Die Bayern haben 20 Gegentreffer kassiert und stellen die beste Defensive der Bundesliga. Doch auch die Dortmunder Verteidigung ist nicht leicht zu knacken, 33-mal ist das der Konkurrenz gelungen. <p>  Da beide Mannschaften einen klaren Sieg am vorangegangenen Spieltag verbuchten, in beiden Fällen es ihnen aber auch vom Gegner leicht gemacht wurde, fällt es schwer, die jüngsten Erfolgserlebnisse einzuschätzen.  </pre>


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<pre>Zumal der VfB Stuttgart seit dem Trainerwechsel einen Lauf hat. Die Schwaben sind unter Tayfun Korkut, der Anfang Februar Hannes Wolf ersetzt hat, weiterhin ungeschlagen.  <p> Davon abgesehen halten wir den Vorjahres-für stark genug, um dem Schlusslicht auch mit einer abermals durchwachsenen Vorstellung Herr zu werden.  <a href="http://anekdoty-o-narkologah.bakana.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Ließen die eigentlich als ungeduldig bekannten Anhänger die vielen Enttäuschungen des Herbstes noch mit erstaunlicher Leidensfähigkeit über sich ergehen, wurde das anfängliche Wohlwollen im jüngsten Heim-Doppel nunmehr überstrapaziert. <p> Der Spiegel beschrieb es wie folgt: „Die Gäste aus München wiederum begannen, als würden sie nahtlos an die maue Leistung in Athen anknüpfen wollen. Ungenaue Zuspiele, wenig Ideen, um die Defensive der Gäste zu knacken, noch weniger Präzision bei durchaus zahlreichen Abschlüssen.“ <p>  Aber: In der vergangenen Saison haben die Dortmunder das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 2:3 verloren.  </pre> 


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<pre> Dabei schien die Partie zunächst unter keinem besonders guten Stern zu stehen, denn nach nur 14 Minuten musste der Aufsteiger bereits einem 0:1-Rücktand hinterherlaufen. Ein Rückschlag, von dem sich die Elf von Dirk Schuster aber rasch erholte, schließlich gelang den Gästen nur zehn Minuten nach dem Berliner Führungstor der Ausgleichstreffer.  <p> Nun müssen die Hamburger auch am Samstag in Dortmund Moral zeigen — wollen sie gegen die wieder vor Selbstvertrauen strotzenden Borussen nicht auf die Schlachtbank geführt werden.  <a href="http://galstuk-babochka-s-logotipom.k-progress.ru">нанесение логотипа</a><p>  Ohne falsche Scheu gingen die Mainzer meist auch in der BayArena zu Werke, in der es deshalb nur eine knapp negative Bilanz zu beklagen gibt (4 Siege, 3 Remis, 5 Schlappen). <p>  Vielleicht auch schon beim Rückrunden-Auftakt in Leverkusen. für diesen ist Robert Lewandowski aufgrund seiner lädierten Patellasehne nämlich mehr als fraglich. Er fehlte im einzigen Testspiel ebenso wie Mats Hummels (Adduktoren) und Joshua Kimmich (Oberschenkel-Probleme). <p>  Trotz der bislang kaum entwickelten Torgefahr scheint die geschwächte Offensive schließlich noch nicht einmal das Kardinalproblem der Gastgeber zu sein; noch vielmehr bereitet es Norbert Meier derzeit Probleme, eine halbwegs funktionierende Abwehr hinzubekommen.  </pre>


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<pre> Mit dem aktuellen Erfolgslauf rollten die Rheinländer das Feld von hinten auf und kletterten in der Tabelle sukzessive nach oben — von Rang 14 ging es bis auf Platz In der Rückrunde sollte es, so das Wunschdenken unterm Bayer-Kreuz, noch ein Stückchen weiter nach oben gehen.  <p> Etwas weniger erfreut war Niclas Füllkrug: „Du schießt zwei Tore in Leipzig, da kann man nicht darüber reden, dass wir die Chancen nicht optimal verwertet haben. Das Problem lag nicht an den nicht verwerteten Chancen, sondern eher darin, dass wir Leipzig mit Ballverlusten im Zentrum in die Karten gespielt haben.“  <a href="http://casino-new-mwxico-66.wct.su">casino</a> <p> Während Dortmund mit dem 0:0 in Hannover lediglich den zweiten Sieg im zweiten Spiel verpasste, händigte die Elf von Adi Hütter den Bremer Gästen vor der Länderspielpause den vollen Dreier aus. <p>  Aufgrund der Ausfälle und der Torflaute sind die Gladbacher auch seit drei Heimspielen sieglos.  <p> Eine „ordentliche Leistung“ wie am Sonntag in Darmstadt (1:0) werde daher keinesfalls ausreichen, um die sächsischen Gäste in die Schranken zu weisen.  </pre>


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<pre> „Es sind zwei Gefühlswelten. Heute waren wir dran, wir waren total mutig und hätten was verdient gehabt. (â€¦) Am Ende war es auch etwas Glück für Dortmund“, so der Mainz-Coach weiter.  <p> Mit all der Euphorie und breiter Brust soll nun auch die „Werkself“ den „Wölfen“ zum Opfer fallen. Bei Bayer 04 handelte es sich in den letzten Jahren jedoch um einen Angstgegner des VfL.  <a href="http://belyi-goryachka-lechenie.tm2.online">вывод из запоя</а><p>  Nur die zwei Tore schlechtere Tordifferenz trennt Mainz von Platz 4 und somit von einem Platz der zur Qualifikation an der Champions League berechtigt. Und nur drei Punkte liegen sie hinter Platz 3, der einen CL-Fixplatz bringt. <p>  Das letzte Aufeinandertreffen in Sinsheim ging allerdings an die Gäste. Die haben jedoch drei ihrer letzten vier Begegnungen im Ligabetrieb verloren. Am vergangenen Spieltag gab es beim 1:2 gegen Wolfsburg die zweite BL-Heimpleite in Folge. Auswärts dagegen hat der VfB nur eines seiner letzten sechs Pflichtspiele verloren. Die anderen fünf konnte er alle für sich entscheiden.  <p> Der Verlust des wichtigen Stabilisators im defensiven Mittelfeld dürfte die ohnehin geringen Erfolgsaussichten der Gastgeber noch einmal erheblich schmälern. Momentan müssen einfach zu viele Kräfte passen, die für die vorjährige Unbeugsamkeit verantwortlich gezeichnet hatten.  </pre>


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